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Berliner Mauer: Kommunikationsworkshop

Von der Heimat ins Mutterland

Wie ist es, als Russlanddeutscher nach Deutschland auszuwandern? Vor welche Probleme wird man gestellt? Wie versucht man diese zu lösen? Und was sind die schönen Seiten daran? Familie Dyck, bestehend aus drei Generationen, ist aufgrund mangelnder Arbeitsplätze im Jahre 2007 aus dem Wolgograder Gebiet nach Berlin gezogen. Sie erzählen uns von ihrem Leben in Russland, von der Familie und von Freunden, aber auch, dass sie es als Russlanddeutsche in Russland nicht immer leicht hatten. Angekommen in Deutschland standen sie vor neuen Problemen: die deutsche Sprache, Integration und das Suchen nach neuen Arbeitsplätzen waren Herausforderungen, die gemeistert werden mussten. In dieser Dokumentation berichten sie uns, wie sie diesen großen Schritt gemeistert haben, sich Stück für Stück an ihre neue Heimat in Deutschland gewöhnt haben, aber auch von Bräuchen, Religion und den schönen Seiten des neuen Lebens in einem anderen Land. Der Dokumentarfilm „Von der Heimat ins Mutterland“ wurde von den Jugendlichen des Interkulturellen Familienzentrums SCHALASCH im Rahmen des Projektes „KulTour Mobil gedreht“.

Старая новая Родина

После переезда в Германию российские немцы сталкиваются с различными сложностями – незнание языка и местного законодательства, поиск работы и социальных контактов. Для многих переселенцев в первом поколении выходом становится контакт с соотечественниками, хотя кому-то удается подтвердить свое образование, а также обзавестись немецкими друзьями. Следующим поколениям приходится намного проще: нет проблем с языком и необходимости в интеграции.
Документальный фильм «Старая новая Родина» рассказывает о семье Дик, переехавшей в Берлин в 2007 году из Волгоградской области. Семья Дик состоит из трех поколений, представители каждого из них поделились своими проблемами, перспективами и взглядами на жизнь. Фильм снят юными журналистами молодежного центра «Шалаш» в рамках проекта «KulTour Mobil».

Ängste

Ängste hat jeder. Der eine mehr, der andere weniger. Doch wie gehen wir damit um? Die Videogruppe des Interkulturellen Familienzentrums SCHALASCH hat sich mit diesem Thema befasst und Ideen dazu in einem Kurzfilm festgehalten. Die Jugendlichen zeigen, welche Ängste sie haben und wie diese Ängste entstehen. Aber auch, wie man damit umgehen kann und dass Freundschaften und der Zusammenhalt in der Gruppe ein wichtiger Bestandteil sind, um Ängste zu bekämpfen und diese aus dem Weg zu schaffen.

Whatifs

Kurze Version unseres „Horrorfilms“, auf Englisch, englische Untertitel

Страхи

Страхи. Их много. Они есть у всех. Каждый боится чего-то своего. В своем короткометражном фильме юные журналисты молодежного центра «Шалаш» показали свои страхи, а также способ борьбы с ними.

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1.Film von unseren Journalisten aus der Gruppe Online-Safari wurde zu Weihnachten auf dem Alexanderplatz gedreht

Weihnachten-2

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